Wir über Uns

Seit September 1996 sind die Wörnitz Stuben in Wittelshofen die Adresse, bei der Verwöhnen mit köstlichen Schmankerln und regionalen Spezialitäten für den Hausherren und Inhaber Karl Kirsch an erster Stelle steht. In der gemütlichen Gaststube, der namensgebenden "Wörnitz Stuben", die mit sehr viel Liebe zum Detail eingerichtet ist, fühlt sich jeder Jahrgang wohl. Hier bleibt man gerne mal länger als gewöhnlich sitzen.

Im Frühjahr 2017 haben wir die Gaststube neu renoviert. Die Stühle sowie die Bänke bekamen neue Bezüge, die nun teils mit Leinensäcken von Bauernhöfen und Mühlen aus der Region bezogen sind. Ein Hingucker für sich.

Zu den historischen Holzdecken gesellen sich Wandverkleidungen aus Baumstammscheiben von den Obstbaumen am Hesselberg.

Diese sind nicht nur optisch ein Hingucker, sie machen sich auch positiv hinsichtlich der Raumakustik bemerkbar und sind letztendlich ein Ausdruck der Verbundenheit gegenüber der Natur.

Im übertragenen Sinn kommt hier der Anspruch zum Ausdruck, daß Qualität und Behaglichkeit auch eine Frage der eingesetzten Rohstoffe ist. Dies gilt nicht nur für die Ausstattung und das Ambiente, sondern auch für das zentrale Leitmotiv, das gerade auch in der Küche zur Anwendung kommt:

Die Qualität der Speisen ist untrennbar mit der Qualität der eingesetzten Rohstoffe verbunden.

Dafür steht Familie Kirsch mit dem gesamten Team.

Familienchronik:

Der Beruf des Gastwirts zieht sich wie ein roter Faden
durch die traditionsreiche Familienchronik:

1713 erste urkundliche Erwähnung
des Namens Kirsch in Wittelshofen
1746 Georg-Michael Kirsch erwirbt das Anwesen in der Wörnitzstraße 12. Seit 250 Jahren pflegt man hier Gastlichkeit.
1996 Aus dem ehemaligen Gasthaus Kirsch wird nach umfangreichen Umbaumaßnahmen der unverwechselbare Landgasthof „Wörnitz-Stuben“.
2004 Umbau und Erweiterung der ehemaligen Scheune zum Festssaal mit original historischen Baumaterialien.
2005 Erweiterung und Neugestaltung des Biergartens an der Wörnitz mit Panoramablick zum Hesselberg, Römerpark und Storchenbiotop.